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11.12.2019

Stuttgart

Mobilität organisieren auf dem Land: Wir kümmern uns drum

Inhalt


Auf dem Land mobil zu sein, die Abhängigkeit vom privaten Pkw zu verringern, beschäftigt längst nicht mehr nur die Verkehrsplanung. Im ganzen Land entstehen Ideen, Initiativen und Angebote, die durch lokale oder regionale Akteure entwickelt werden und Themen wie die Erreichbarkeit von Läden und Arztpraxen oder die Folgen von „Mobilitätsarmut" aufgreifen.

Dieses breite Interesse ist eine Chance, es sind damit jedoch auch Schwierigkeiten verbunden. So müssen sich die Aktiven vor Ort erst fachlich einarbeiten und ugewohnte Kooperationen entwickeln. Oft sind Trägerschaft und Finanzierung nicht gesichert. Häufig hängt es vom Engagement einzelner Menschen ab, ob sich aus groben Ideen tragfähige Lösungen entwickeln.

In der Regionalentwicklung hat sich für diese Personen der Begriff „Kümmerer*in" bzw. „Koordinator*in" etabliert. Man findet sie an den verschiedensten Stellen in Verwaltung, Verbänden, anderen Einrichtungen oder auf ehrenamtlicher Basis.

Trifft diese Beschreibung auf Sie zu? Haben Sie Erfahrung mit Mobilitätsthemen als „Quereinsteiger"?

Das Land Baden-Württemberg möchte die Themen Verkehr und Ländliche Entwicklung integriert weiterentwickeln. Wir laden Sie daher dazu ein, Ihre Erfahrungen als „Mobilitätskümmerer*in" bei unserem Forum „Mobilität organisieren auf dem Land“ einzubringen. Wo liegen die Stärken und Schwächen der Arbeit aus dieser Perspektive? Was läßt sich aus den bisherigen Erfahrungen für die Weiterentwicklung von Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement lernen? Diskutieren Sie mit!

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