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Pflanzenbau - Düngung

Düngebedarfsrechner

Bild: Sensordüngung - Jürgen Ott/LTZ
Bild: Sensordüngung - Jürgen Ott/LTZ

Die gute fachliche Praxis hat sich unter Berücksichtigung der Standortbedingungen an einem Gleichgewicht zwischen dem voraussichtlichen Nährstoffbedarf der Pflanzen einerseits und der Nährstoffversorgung aus dem Boden und aus der Düngung andererseits auszurichten.

Mit dieser EXCEL-Anwendung wird der Düngebedarf einer Kultur an Stickstoff (Kultur- und standortbezogene N-Obergrenze nach DüV) sowie an Phosphat (P2O5-Düngebedarf nach DüV), Kali (K2O), Magnesiumoxid (MgO) und Kalk berechnet.

Im Ackerbau wird es zusätzlich zur N-Obergrenze nach neuer Düngeverordnung (DüV) auch eine N-Düngeempfehlung nach dem Rechenschema des „alten Nitratinformationsdienstes (NID)“ geben. Während die Düngeempfehlung für den/die LandwirtIn eine Zusatzinformation darstellt, ist die kultur- und standortspezifische Obergrenze rechtlich bindend. Diese darf nicht überschritten werden. Der Ablauf der Berechnung des Empfehlungswertes ist ähnlich dem der N-Obergrenze nach neuer DüV. Es sind jedoch andere Tabellen hinterlegt und es werden zusätzliche Abfragen nötig.

Der Düngebedarf der Kultur wird für einen Schlag/eine Bewirtschaftungseinheit und bezogen auf einen Hektar [ha] ermittelt.


LEL, Abteilung 2 - Stand: 01/2018

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